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Fachverband der Russischlehrer und Slawisten in Niedersachsen zum Krieg in der Ukraine
Stellungnahme des Fachverbands der Russischlehrer und Slawisten in Niedersachsen e.V.
Liebe Schulleitungen, liebe Russischkolleginnen und -kollegen,
der Krieg in der Ukraine macht uns alle fassungslos, und unser ganzes Mitgefühl gilt den Menschen, die in diesem Land tagtäglich um ihr Leben und ihre Freiheit fürchten müssen. Wir verurteilen aufs Schärfste das kriegerische Vorgehen der russischen Regierung, möchten jedoch zugleich darauf hin- weisen, dass die politische Führung und die Menschen in Russland nicht gleichzusetzen sind. Das zeigen die zahlreichen Kundgebungen in russischen Städten, bei denen Bürgerinnen und Bürger die politisch Verantwortlichen dazu aufrufen, diesen Krieg sofort zu beenden, und eine Gesetzgebung, durch die bereits solche Forderungen nach Humanität drakonische Strafen nach sich ziehen.
Kontaktseminar für Schulpartnerschaften zwischen Deutschland, Russland und Polen
Vom 17. bis zum 20. März 2019 findet das Kontaktseminar „Drei Partner für den Schüleraustausch" im russischen Kaliningrad statt. Lehrerinnen und Lehrer aus Deutschland, Polen und Russland, die internationale Schulkontakte auf- und ausbauen möchten, sind herzlich eingeladen.
Kleine Anfrage um Auskunft zur Situation der russischen Sprache in Deutschland
Der Abgeordnete Andrej Hunko (Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag) hat die Bundesregierung mit einer Kleinen Anfrage um Auskunft zur Situation der russischen Sprache in Deutschland gebeten. In der Anfrage wird u.a. explizit Bezug auf Positionen des RLV BW genommen.