Lerne Russisch, baue Brücken…

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Einladung zu einer wissenschaftlichen Umfrage

Universität Potsdam/ Dr. Natalia Schwarzl

Russischunterricht heute: Erfahrungen und Perspektiven von Lehrkräften

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Russischunterricht steht derzeit im Zentrum vieler gesellschaftlicher und bildungspolitischer Diskussionen. Es gibt Forderungen nach einer stärkeren Auseinandersetzung mit Themen wie Politik, Geschichte, Propaganda oder Sprachideologien im Unterricht. Zugleich wissen wir bislang kaum, wie es dem Russischunterricht und den Lehrkräften heute tatsächlich geht.

Mit dieser Befragung möchte ich Ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Bedarfe erfassen – nicht nur im Hinblick auf die Auswirkungen des Krieges, sondern auch im Kontext anderer Entwicklungen, etwa der zunehmenden Digitalisierung, veränderter Lernkulturen und institutioneller Rahmenbedingungen.

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ZSL: Russischfortbildungen im 2. Schulhalbjahr

Liebe Russischkolleginnen und -kollegen,

ich möchte Sie auf zwei Russischfortbildungen des ZSL hinweisen, die beide im zweiten Halbjahr des Schuljahres 24/25 stattfinden:

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Krieg in der Ukraine: Sind es wirklich „die Russen“?

– Gastbetrag von Dirk Lundberg in den BNN am Samstag, den 28.09.2024 –

Der Karlsruher Lehrer Dirk Lundberg findet, Sprache sollte sensibler sein

Noch in den 1980er Jahren – Jahzehnte nach dem Ende des Zweit Weltkrieges – war die Wendung „die Russen kommen“ auch jüngeren Meschen vertraut. Die Vorurteile und die Ang vor „den Russen“ blieben im Kalten Krieg präsent. Erst mit der Öffnung der Sowjetunion in der Ära des Präsidenten Michail Gorbatschow begann ein langsamer Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung.

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