Lerne Russisch, baue Brücken…

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Fachtag des RLV BW: Russischunterricht in herausfordernden Zeiten

Fachtag des Landesverbandes der Russischlehrer und Slawisten Baden-Württemberg in Kooperation mit der Stiftung DRJA

Die aktuelle Situation des Russischunterrichts an Schulen ist nicht einfach. Umso wichtiger ist es, dass sich Russischlehrkräfte vernetzen und untereinander austauschen. Die Gelegenheit dazu bietet der Fachtag "Russischunterricht in herausfordernden Zeiten" des Russischlehrerverbands Baden-Württemberg, der am 8. Februar 2024 am Edith-Stein-Gymnasium in Bretten stattfindet. Der Fachtag findet in Kooperation mit der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch statt.

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Einladung zu einer wissenschaftlichen Umfrage

Universität Potsdam/ Dr. Natalia Schwarzl

Russischunterricht heute: Erfahrungen und Perspektiven von Lehrkräften

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Russischunterricht steht derzeit im Zentrum vieler gesellschaftlicher und bildungspolitischer Diskussionen. Es gibt Forderungen nach einer stärkeren Auseinandersetzung mit Themen wie Politik, Geschichte, Propaganda oder Sprachideologien im Unterricht. Zugleich wissen wir bislang kaum, wie es dem Russischunterricht und den Lehrkräften heute tatsächlich geht.

Mit dieser Befragung möchte ich Ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Bedarfe erfassen – nicht nur im Hinblick auf die Auswirkungen des Krieges, sondern auch im Kontext anderer Entwicklungen, etwa der zunehmenden Digitalisierung, veränderter Lernkulturen und institutioneller Rahmenbedingungen.

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Krieg in der Ukraine: Sind es wirklich „die Russen“?

– Gastbetrag von Dirk Lundberg in den BNN am Samstag, den 28.09.2024 –

Der Karlsruher Lehrer Dirk Lundberg findet, Sprache sollte sensibler sein

Noch in den 1980er Jahren – Jahzehnte nach dem Ende des Zweit Weltkrieges – war die Wendung „die Russen kommen“ auch jüngeren Meschen vertraut. Die Vorurteile und die Ang vor „den Russen“ blieben im Kalten Krieg präsent. Erst mit der Öffnung der Sowjetunion in der Ära des Präsidenten Michail Gorbatschow begann ein langsamer Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung.

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