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Reaktion der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch zum russischen Angriff auf die Ukraine
Von der Homepage des DRJA
Stellungnahme der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und ihre Mitarbeitenden sind schockiert über den militärischen Angriff des russischen Staates auf die Ukraine und seine Menschen.
Durch den völkerrechtswidrigen kriegerischen Akt ist uns so bis auf weiteres die Grundlage entzogen, mit staatlichen russischen Strukturen zusammenzuarbeiten.
Verurteilung des Einmarsches russischer Truppen in die Ukraine
Aus dem Newsletter des Deutsch-Russischen Forums vom 24.02.2022
Der Überfall russischer Truppen auf die Ukraine ist ein schwerwiegender Bruch des Völkerrechts. Die Anwendung militärischer Gewalt gegen die Ukraine kann durch nichts gerechtfertigt werden.
Das Deutsch-Russische Forum, das sich immer für ein Miteinander der Völker und Zivilgesellschaften in Frieden und Freiheit eingesetzt hat, erklärt sich solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und allen, die durch die untragbare und verhängnisvolle Entscheidung Russlands Leid erfahren müssen. Wir rufen den russischen Präsidenten auf, die Waffen schweigen zu lassen. Wir appellieren an alle verantwortlichen Politiker in Russland und dem Westen alles dafür zu tun, eine weitere Eskalation zu vermeiden. Wir sind an der Seite der Russinnen und Russen, die sich gegen diese Entscheidung stellen. Es dürfen nicht noch mehr Menschen in dem militärischen Konflikt sterben.
RLV BW: Verurteilung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine
Stellungnahme des RLV BW
Der Landesverband der Russischlehrer und Slawisten Baden-Württemberg e.V. verurteilt den Angriffskrieg Putins auf die Ukraine auf das Schärfste. Die Invasion der russischen Streitkräfte ist durch nichts zu rechtfertigen und stellt einen klaren Bruch des Völkerrechts dar.